Niemand gibt es beim ersten Kaffee in der Mensa gerne zu, doch die stille Panik vor dem leeren Blatt Papier ist ein allgegenwärtiger Begleiter des studentischen Lebens. Wenn der Druck der Deadlines die Kreativität erstickt und die Nächte immer kürzer werden, erscheint der Ausweg über externe Hilfe oft als der einzige logische Schritt zur Rettung des eigenen Abschlusses. In diesem schattigen Tal zwischen akademischem Anspruch und persönlicher Überforderung blüht das Geschäft für akademisches ghostwriting auf, eine Branche, die ebenso diskret wie unverzichtbar geworden ist.
